Adidas Runners City Night: Mit Ultraboost und Pulseboost zum 10 Kilometer Lauf

Unser Ziel war es, die 10 Kilometer-Strecke bei der adidas Runners City Night in unter einer Stunde zu bewältigen. Darauf haben sich meine Kollegin, unsere Social Media Managerin Jessi, und ich uns seit Wochen mal mehr und mal weniger gut vorbereitet. Ganz ehrlich: Ja, wir hätten mehr trainieren können, aber mal war es schlicht und einfach zu heiß, mal waren wir zu beschäftigt. So wie das im Arbeitsalltag eben läuft und sicher so einige von euch kennen. Trotzdem haben wir unser Ziel am Ende erreicht. Doch von Anfang an.

Perfekte Laufgrundlage: Proteinbowl in Berlin Mitte

Gegen Samstag Mittag treffen wir in Berlin ein – und brauchen unbedingt erst einmal etwas zu essen! Bei Beets & Roots in Mitte werden wir fündig: jeweils eine Proteinbowl soll es sein. Die bestand aus Quinoa, Kürbis, Brokkoli, Humus (meine), rote Beete (Jessis) sowie Edamame und war wirklich super lecker. Den Laden können wir sehr empfehlen. Gut gestärkt ging es dann für uns weiter zum adidas-Store am Ku’Damm, wo wir unsere Startnummern und Shirts bekamen – zusammen mit über 10.000 weiteren Läufern.

Was soll ich sagen, es ist schon ein ziemlich cooles Gefühl bei so einem Event mit dabei zu sein. Die Stimmung zu erleben, Teil der adidas-Gemeinschaft zu sein und sich einer Herausforderung zu stellen. Wir haben uns für die 10-Kilometer-Strecke angemeldet. Alternativ konnte man auch fünf Kilometer laufen oder fünf bzw. zehn Kilometer inline-skaten.

Wichtig für so ein Event ist natürlich – neben einem bequemen Outfit – der richtige Schuh. Im Vorfeld haben Jessi und ich den Solar Boost, den Ultraboost 19 und den Pulseboost HD getestet.

adidas
Ultraboost 19 oder Pulseboost HD?

Zurück im Hotel, in dem an diesem Wochenende übrigens adidas Runner aus der ganzen Welt untergebracht waren (u.a. Tel Aviv, LA und Zürich), mussten wir uns dann für einen Laufschuh entscheiden. Laufen wir im Ultraboost 19 oder im brandneuen Pulseboost?

Da ich in den vergangenen Wochen beim Training höchstzufrieden mit dem Ultraboost war, entschied ich mich für diesen Schuh, der wirklich klasse dämpft und beim Laufen viel Energie wieder an dich zurückgibt. Auch beim Run for the Oceans Anfang Juni und beim Heilbronner Firmenlauf hatte ich diesen Schuh an und war immer super zufrieden. Außerdem finde ich, dass er optisch einfach gut aussieht und prima zu meiner Tight “Believe this”  von adidas passt.

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Pulseboost für Stadtläufer

Die Optik war auch ein Grund, warum sich Jessi für den Pulseboost HD entschieden hat. Sie hat sich gleich in den Schuh verliebt – der besonders für asphaltierte Straßen geeignet ist – hat ihn vorher jedoch noch nicht richtig testen können.

Adidas hat den Pulseboost zusammen mit Läufern aus New York, Paris und Berlin extra für Stadtläufe konzipiert. Der Schuh soll für noch mehr Stabilität sorgen. Er hat natürlich auch die Boost-Sohle, die dir Energie zurückgibt, wenn du läufst. Neu ist die Gummi-Außensohle: Continental Adaptive Traxion. Sie sorgt für maximalen Halt – auch bei schnellen Richtungswechseln und nassem Boden. Das Obermaterial Adapt Knit passt sich deinem Fuß perfekt an und sorgt für die optimale Passform.

Die Besonderheit: Der QR-Code in der Zunge verlinkt auf Spotify-Playlists, die, je nachdem, an welchem Ort sich der Läufer gerade befindet, unterschiedliche Songs wiedergibt.

“Das Laufen in der Stadt unterscheidet sich stark vom Running in anderen Umgebungen”, sagt Stephan Schneider, Senior Product Manager bei adidas Running. Man habe sich neben der Umgebung vor allem auch die abweichende Lauftechnik von Stadtläufern angeschaut. “In der Stadt läuft man zum Beispiel mehr auf dem Vorder- statt auf dem Mittelfuß.” Das habe man in die Konstruktion des Schuhs einfließen lassen.


Was für ein Gefühl, mit tausenden von anderen Läufern am Start zu stehen und gemeinsam durch das immer dunkler werdende Berlin zu laufen. So habt ihr unsere Hauptstadt sicher noch nicht erlebt! So geht es den Ku’damm rauf und runter, und das ausnahmsweise einmal nicht zum Shoppen.

Ins Ziel gekommen sind wir beide unter der einen Stunde mit unseren Schuhen. Jessi hatte leider etwas schmerzende Füße (Laufschuhe müssen eben vorher richtig eingelaufen werden). Ich war, wie gesagt, super happy mit meinem Ultraboost, der mich auf die letzten Meter nochmal richtig nach vorne gepusht hat.

Apropos gepusht: An dieser Stelle einen riesigen Dank an all die Menschen entlang der Strecke, die uns zugejubelt haben und vor allem auch an die Trommler, die überall verteilt für gute Musik und Stimmung gesorgt haben.

Alles in allem war es also ein großartiges Event für uns beide. In unserer Instagram-Highlight-Story kannst du dir unseren Tag in Berlin auch nochmal anschauen. Am Abend durften wir dann noch zur After-Run-Party für alle adidas Runner, bei der Lena aufgetreten ist und wir unseren drohenden Muskelkater noch ein bisschen ausgetanzt haben.

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Melanie Melzer
Melanie ist Content Managerin in der INTERSPORT Digital Unit. Ihre große Leidenschaft ist es, die Welt zu bereisen. Genau das hat sie auch 2 Jahre lang getan. Über ihre Erlebnisse berichtet sie auf ihrem Blog "travel2eat.de".