Tabata-Workout: Wir machen dich fit für die Tennis-Saison

Zeit, fit zu werden. Diesmal: Für dein nächstes Tennis-Match. Damit du alle Bälle deines Gegners erreichst und Verletzungen vermeidest, solltest du dich auf dein Tennis-Training vorbereiten. Wir zeigen dir ein paar Übungen, die du ganz leicht in deinen Alltag integrieren kannst. Du brauchst dafür nur eine halbe Stunde.

Ich kann mich noch genau an meine Tennis-Stunden erinnern. Mein Trainer hat mich jedes Mal so über den Platz gescheucht, dass ich am Ende keine Lust mehr auf den Sport hatte. Mein Fehler damals: Ich habe mich nicht gut auf das Training vorbereitetDu solltest das also unbedingt tun! Denn so kommst du auf dem Platz garantiert nicht so schnell aus der Puste und erreichst die Bälle leichter. Dazu stärkst du deinen Körper gegen mögliche Verletzungen (Stichwort Tennisarm) und das Spiel macht am Ende viel mehr Spaß.

Das Equipment: Tennisschläger und Tennisschuhe

Was ich damals allerdings schon richtig gemacht habe: Ich habe gute Schuhe getragen. Gerade beim Tennis ist ordentliches Schuhwerk super wichtig. Schließlich sind bei einem Spiel explosive Richtungswechsel und Schnelligkeit gefragt. Da kannst du es gar nicht gebrauchen, umzuknicken oder auszurutschen.

Wenn ich an Tennisschuhe denke, kommt mir sofort K-Swiss in den Sinn. Die Marke ist 1966 von den Schweizer Brüdern Art und Ernie Brunner in Kalifornien gegründet worden. Beide waren begeisterte Skifahrer und Tennisspieler. Für ihre Tennisschuhe ließen sie sich von Leder-Skiboots inspirieren. Im gleichen Jahr kam dann mit dem K-Swiss Classic der erste Leder-Tennisschuh heraus, der dann auch in Wimbledon zum Einsatz kam.

Auch der Schläger ist natürlich enorm wichtig. Wie du das beste aus ihm herausholen kannst, erfährst du in unserem Schläger-Tuning-Beitrag.

Das Besondere an den Schlägern der NT-Serie von Dunlop? Sie sind mit der sogenannten Copper Wire Construction ausgestattet. Diese sorgt laut Marke für eine “maximale Dämpfung und eine perfekte Schlägerkontrolle”.

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Dunlop Tennis

Tennis-Workout

So, nun aber zum Workout. Um so richtig fit zu werden, musst du deine Beine und deinen Bauch trainieren und deine Füße beweglich halten. Damit du das Ganze gut in deinen Alltag integrieren kannst, bieten sich kurze, aber knackige Tabata-Workouts an. Eine Tabata-Einheit dauert schließlich nur vier Minuten. Folgende Übungen von Tennis-Profi Kirby Bridges kombinieren drei Tabata-Workouts. Bevor du loslegst, solltest du dich fünf Minuten lang aufwärmen. Plane nach dem Training eine zehn Minuten Stretcheinheit ein.

Dazwischen gibst du vier Minuten lang immer 20 Sekunden Vollgas, bevor du 10 Sekunden durchatmest und dann wieder 20 Sekunden Vollgas gibst. Nach den vier Minuten kommt Übung zwei – gleiches Spiel (20 Sekunden durchpowern, 10 Sekunden Pause).

  1. Beintraining für explosive Bewegungen: Squads oder Jump Squads
  2. Schnelligkeit/Beweglichkeit der Füße: vor und zurückhüpfen, seitlich hüpfen oder Hüfte beim Hüpfen immer drehen
  3. Für eine starke Mitte: Bauchmuskeln anspannen und in die Plank gehen – dann entweder seitliche Plank, Plank im Wechsel auf Unterarmen und Händen oder Plank mit Arm-Taps

Abwechslung ist alles

Die Übungen an sich kannst du natürlich von Training zu Training variieren. Burpees, Liegestütze, gesprungene Ausfallschritte und Jumping Jacks bieten sich zum Beispiel ebenfalls an. Allgemein solltest du auf ein Kraft-Ausdauer-Training setzen. Das Krafttraining schützt deine Sehnen und Bänder, die Ausdauer hilft dir auf dem Platz, die Bälle zu erreichen. Trainieren kannst du sie u.a. mit Intervall-Läufen und kurzen Sprints. Bei allem was du tust, wünschen wir dir ganz viel Spaß!

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Melanie Melzer
Melanie ist Content Managerin in der INTERSPORT Digital Unit. Ihre große Leidenschaft ist es, die Welt zu bereisen. Genau das hat sie auch 2 Jahre lang getan. Über ihre Erlebnisse berichtet sie auf ihrem Blog "travel2eat.de".